Tag 28
Idee 31
von Alexandra Schott
11.02.2015, 11:38 Uhr

Plagwitzer Blüten-Reich

Idee von Torsten Fink
Ist die BLUME künstlich? Natürlich!

Noch schlummert der Samen als Idee unter dem Plagwitzer Erdreich. Doch schon in zwei Jahren könnten erste Triebe des Mehrgenerationenhauses die geschundene Erde des ehemaligen Industrieviertels durchbrechen. Bis in eine Höhe von 4 bis 5 Geschossen würden sie hinaufgewachsen sein und in über einem Dutzend 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen bis zu 30 neuen Mietern ein unverwechselbares, bezahlbares und ökologisch nachhaltiges Zuhause geben.

Ausgehend von dem als Blumenkorb ausgebildeten Erschließungskern entfaltet sich nicht nur jede einzelne Wohnung wie ein eigenes Blütenblatt. Ja sogar jedes Zimmer versinnbildlicht eine eigene Individualität. Was wiederum in der Summe dafür sorgt, dass die Blütenblätter eine Einheit bildet, die mehr ist als die Summe der Einzelteile. Ein universelles und flexibles Grundrissdesign, das auf andere Standorte übertragbar ist und ein optimales Verhältnis von Nutz- und Gemeinschaftsfläche garantiert.

Eine gewachsene, von Anfang an mit einbezogene Mietergemeinschaft hat sich aktiv mit der Nachbarschaft vernetzt. Das Haus hilft dem Viertel, sich selbst zu finden. Verbindet sich durch neue Blick- und Wegebeziehungen mutig mit dem Quartier und wirkt identitätsstiftend für den Kiez.

Dieses, von innen nach außen entwickeltes architektonisches Kleinod hat die Chance zum Aushängeschild und Impulsgeber des aufstrebenden Quartiers zu werden.

Lassen Sie uns das Plagwitzer Blumen-Reich erblühen!
Klingenstraße 10
Idee 30
von Alexandra Schott
11.02.2015, 11:23 Uhr

Wohnhaus Klingenstraße

Idee zur Klingenstraße 10 von Andreas Hachulla

Ziel des Entwurfes war es, einen Durchgang zum Grünraum an der Klingenstraße zu schaffen. Die Außenräume der Balkone sollten an den anderen Fassadenseiten mit alternierenden Einschnitten fortgeführt werden.
Klingenstraße 10
Moderation
Alexandra Schott
11.02.2015, 10:40 Uhr
 
Liebe Teilnehmer der LWB-Online Architekturwerkstatt,
wir möchten uns an dieser Stelle nochmals für die vielen guten Ideen bedanken, die im Lauf der Ideenfindung eingereicht wurden. In wenigen Tagen beginnt die Voting-Phase. Dann hat jeder Gelegenheit, für die in seinen Augen schlüssigste, originellste oder beste Idee zum zukünftigen Wohnen zu stimmen.
Aus technischen Gründen konnten am Sonntag, den 1.2. zwei Ideen nicht in die Diskussion hochgeladen werden, diese gingen aber fristgerecht ein und wurden in die Ergebnisse integriert. Den Überblick über alle Arbeiten in der Wertung bekommen Sie hier in Kürze. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme ab dem 16. Februar.
Allgemeine Informationen
Tag 28
Idee 29
von M.Czapp
01.02.2015, 23:41 Uhr

Wunderbar wandelbar

Zieht des Entwurfs ist es keine fertige Lösung zu präsentieren, sondern Räume zu bieten, die flexibel für Veränderungen sind und den Bewohnern die Möglichkeit geben, sich selbst zu verwirklichen.
Endersstraße 33
Idee 28
von AMB
01.02.2015, 23:38 Uhr

TriTage - Urbanes Wohnen mit zeitgemäßer Mobilität

Die das Stadtbild prägenden Gründerzeithäuser haben Modell gestanden. Diese Häuser gliedern sich in Sockelgeschoss mit direkten straßenseitigen Zugängen zum Keller und den Parkmöglichkeiten für Kfz in Kellergaragen, in Wohnetagen und in ein Dachgeschoss mit Flachdach.
Heute wird eine Stadt der kurzen Wege, Lebensstile ohne Auto und Tagesgestaltung mit mehr Bewegung und vielfältige sportliche Betätigung entwickelt. Diese Zielstellungen führen zu erhöhten Anforderungen an eine geräumige, bequeme und sichere Aufbewahrung der Fortbewegungsmittel, Sportgeräte, Kinderwagen und Spielgeräte. Die Aufbewahrung der Gerätschaften wird praktischerweise aus der Wohnung ausgelagert. Dafür sollten ausreichend Räumlichkeiten vorgesehen werden, die im Eingangsbereich des Hauses liegen und ein Mitnehmen in den eigentlichen Wohnbereich überflüssig machen.
Für Mobilitätsarten wie eine verstärkte Nutzung von Carsharing oder die Anschaffung von Elektoautos wird eine unterstützende Infrastruktur benötigt.
Allerdings zeigt „Wohntrends 2030“, dass bis auf Ausnahmefälle kein bzw. wenig Interesse oder gar offensive Ablehnung für Gemeinschaftsräume besteht. Um einen Kontaktverlust und eventuell daraus resultierenden fehlenden Zusammenhalt in der Gesellschaft nicht noch baulich zu zementieren, sind Kontaktzonen sehr wichtig.
Im Konzept wird der Eingangsbereich/ das Sockelgeschoss zur bestimmenden Zone um die Infrastruktur für die geänderten Mobilitätsbedürfnisse vor zu halten und allen Mietern den Raum zu bieten, über alltägliche Fragen den Kontaktraum und die zwangsläufige Begegnung zu finden, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Das Gemeinschaftsgefühl kann über die gemeinsame Gestaltung der Gartenflächen des Häuserviertels eine enorme Erweiterung f
Klingenstraße 10
01.02.2015, 23:35 Uhr

LAUBENGANG +

GEBRAUCHSANWEISUNG
für mehr Flexibilität und Interaktion
im Wohnungsbau

buero JAS mit transstruktura


Flexibilität - und zwar die permanente, „brauchbare“ - ist eine Frage der Gleichwertigkeit der Räume, der Disposition von Räumen und eine Frage der Konstruktion der Wände im Sinne einer schnellen Veränderbarkeit.
Im Klima eines grundsätzlichen gesellschaftlichen Paradigmenwechsels und unter verschärften wirtschaftlichen Randbedingungen wird die Dauerhaftigkeit und die Nachhaltigkeit von Bauten heute zur Notwendigkeit. Das Wohnen unterliegt natürlich wie alle anderen Bereiche unserer Gesellschaft auch einer andauernden Beschleunigung. So tritt neben einer Mobilisierung der Menschen vor allem die Anpassungsfähigkeit der Wohnungen an veränderte Wohnbedürfnisse wieder in den Vordergrund. Eine Wohnung soll sich also im Tagesverlauf wie auch im Laufe des Lebens einer Generation mitverändern können, soll natürlich so groß wie möglich sein und auch immer mehr ausgeprägte Bedürfnisse nach Individualität und Repräsentation befriedigen können.

Die einfache Grundstruktur ermöglicht ein maximales Maß an Flexibilität und Wohnungsgrößen. Vom 2- bis zum 5- Spänner, von 28 qm bis 139qm, alles ist möglich. Die wohnungsinterne Disposition folgt dem gleichen Prinzip und kann somit auf die unterschiedliche Lebensphasen und Lebensentwürfe reagieren. Eine regelmäßige Anordnung der Versorgungsschächte definiert eine Erstanordnung der Küchen und Nasszellen. Ein Zusammenlegen von Wohnung wird somit ebenso möglich wie die Teilung einer großen Einheit.
Meissner Straße 42-50
Idee 26
von Elena Cuntz
01.02.2015, 23:26 Uhr

-NETZWERKWOHNEN-

Es ist möglich in einer großen Stadt wie Leipzig zu leben, Teil einer lokalen Community zu sein, den eigenen Hof, eine Dachterrassenlandschaft, Büroflächen, eine Bibliothek, einen Werkraum, Gästezimmer sowie Wohnküchen mit Platz an einer großen Tafel zum gemeinsam Kochen, Spielen und Unterhalten zu haben - und dies auf gerade einmal 51 Quadratmetern!

Der fortlaufende Gesellschaftswandel mit der Entwicklung von einer ,Ökonomie des Besitzens’ hin zu einer ,Ökonomie des Teilens’ wird zum Thema der Wohnidee gemacht. ‚Teilen‘ reiht sich ein zwischen ‚Mieten‘ und ‚Besitzen‘ und wird interpretiert als ‚gemeinsam besitzen und individuell benutzen’, wodurch Mehrwerte generiert werden und Netzwerke entstehen. Es entstehen engmaschige Lebensnetzwerke der Bewohner, bei denen der öffentliche Bereich intensiv genutzt, sich zu Eigen gemacht und als kollektives Gemeingut mit den anderen Stadtbewohnern geteilt wird. Diese Eigenschaften werden weitergetrieben bis hin zum Maßstab des Gebäudes, dem Wohnnetzwerk. Das Verhältnis der privaten Fläche wird an den tendierenden Lebensstil angepasst und auf ein Optimum minimiert, wohingegen die gemeinschaftlich genutzten und geteilten Flächen auf ein Optimum maximiert werden. Der Gemeinschaftsraum bildet das Herz des Gebäudes und ist fließender Kommunikations- und Erschließungsraum zugleich. Vier Teilungsstufen generieren Flächen unterschiedlicher Privatheit für die Bewohner. Mit der Nutzung dieser Flächen durch die Bewohner und Besucher bildet sich ein neuer Knotenpunkt und wird somit in das Netzwerk von Leutzsch integriert. Es gibt die unterschiedlichsten Bewohner, denen das Netzwerkwohnen, durch die Möglichkeit von hinzumieten von mehr als einer privaten Einheit, keine Grenzen der verschiedenen Alters-
Gauss-/Heimteichstraße
01.02.2015, 22:48 Uhr

Positionen zum Wohnungsbau

Anstatt fertig ausformulierte Entwürfe zu liefern, nutzen wir die Werkstatt, um grundlegend über Wohnungsneubau in Leipzig nachzudenken. Ähnlich einem Manifest haben wir Positionen formuliert, die allgemeingültige und dennoch spezifisch auf Leipzig zugeschnittene Prämissen des Wohnungsbaus aufzeigen und sie mit assoziativen Ideenbildern illustriert. Leipzig braucht guten Wohnungsneubau. Es ist richtig, jetzt über das “Wie” zu diskutieren.
Zukunft des Wohnens
01.02.2015, 22:39 Uhr

WohnReFlex

Anzeige in der Leipziger Volkszeitung vom 3. Februar 2015

„Sie wollen glücklich wohnen und Ihr Lebensumfeld mitgestalten?
Dann suchen wir Sie für unser Projekt „WohnReFlex“

Unsere künftigen Bewohner sind als gleichwertige Akteure einer Bau-/ Haus- und Wohngemeinschaft zu verstehen. Sie bekommen die Chance, die Geschicke ihrer unmittelbaren Wohnumgebung schon ab der Planungsphase selbst mit lenken zu können. Damit wird die künftige Entwicklung Ihrer langlebigen Hausgemeinschaft in ihre Hände gelegt. Sie können die Situation im Wohnhaus nach Bedarf anpassen, denn das Leben hält für jeden ungeahnte Überraschungen bereit, die unsere Kreativität, Flexibilität und Entscheidungsfreude herausfordern. Die LWB und das Team der Quartiersentwickler koordinieren mit Ihnen die Startphase, Sie gründen die für Sie passende Organisationsform und wir unterstützen bei der Verwirklichung der gewünschten Raum- und Nutzungsmöglichkeiten in Ihrem neuen Haus. Im Leipziger Westen halten wir einen Standort am künftigen Bürgerbahnhof Plagwitz für Sie bereit.

Es kann gleich morgen losgehen!“
Zukunft des Wohnens
Idee 22
von AG Konzepte
01.02.2015, 21:17 Uhr

Die Platte zieht mit

Konzeptentwurf für einen Neubau in der Meißner Straße 42-50

Während in Leipzig die Bevölkerungszahl rasch steigt und Neubauwohnungen gebraucht werden, wächst der Wohnungsleerstand in sächsischen Klein- und Mittelstädten. Mehr als 350.000 Wohnungen im Freistaat sollen im Rahmen des Bundesprogramms "Stadtumbau Ost" bis zum Jahr 2020 rückgebaut werden, was ebenfalls hohe Abrisskosten mit sich bringt. Dabei könnten die Großtafeln oder „Platten“ auch als regionale Resource angesehen und für einen Neubau wiederverwendet werden. Dies spart zum einen Entsorgungskosten und zum anderen Herstellungskosten und Material. Ein Drittel der Rohbaukosten können so gespart und die Bauzeit verkürzt werden.
Auf dem Grundstück werden vier Gebäude mit einer Vorhangfassade auf der Gartenseite errichtet. Schiebewände ermöglichen es, die Innenräume an die unterschiedlichen und wechselnden Bedürfnisse der Nutzer_innen anzupassen. Der Laubengang im Gartenbereich dient nicht nur als Erschließungsebene, sondern gleichzeitig als Treffpunkt für die Bewohner_innen. Die beiden lichtdurchfluteten Treppenhäuser zwischen zwei Häusern brechen die „Platte“ auf. Die Erdgeschosse dienen den Bewohner_innen und Nachbar_innen für unterschiedlichste Gemeinschaftszwecke.
Idee 21
von AG Konzepte
01.02.2015, 21:06 Uhr

Das Teil-Haus mit Joker: Gemeinschaftliches Wohnen auch für Geringverdiener_innen

Konzeptentwurf für einen Neubau in der Klingenstraße 10

In Leipzig zeichnet sich bereits jetzt ein Mangel an kleinen Wohnungen ab, die auch für Geringverdiener_innen und Empfänger_innen von Transferleistungen noch bezahlbar sind. Bei Ein-Personen-Haushalten entspricht dies Warmmieten von unter 350 Euro im Monat. Gleichzeitig wird im Neubau ohne Fördermittel mit Warmmieten von ca. 10 €/m² gerechnet. Ein möglicher Lösungsansatz ist die Reduzierung der individuellen Wohnflächen auf 32 m² pro Person. Entsprechende Modelle haben sich bereits bei Neubauprojekten Schweizer Genossenschaften bewährt. Die Bewohner_innen bilden Wohngemeinschaften. Neben fünf 16 m² großen Privatzimmern gibt es auf jeder Etage eine großzügige gemeinschaftlich genutzte Wohnküche (30 m²) und zwei Bäder. Im Erdgeschoss werden eine rollstuhlgerechte Wohnung mit 60 m², ein Abstellraum/Werkstatt und drei „Jokerzimmer“ eingerichtet, die flexibel etwa als Arbeits- oder Gästezimmer genutzt werden können. Integraler Bestandteil des Konzepts ist die Selbstverwaltung der Hausgemeinschaft und ein Generalmietvertrag mit der LWB. Der Hof sollte möglichst gemeinsam mit anderen Anwohner_innen, vor allem den im Nachbarhaus lebenden Asylbewerber_innen, gestaltet und genutzt werden.
Klingenstraße 10
Idee 20
von AG Konzepte
01.02.2015, 20:48 Uhr

Kooperative Wohnformen brauchen nicht nur architektonische Lösungen

Flexibilität, Partizipation und Kooperation im Wohnungsneubau können nicht allein durch bauliche Lösungen (etwa Modulbauweise o.ä.) erreicht werden. Erst eine Herangehensweise, die das Soziale in den Blick nimmt, macht diese Ideen lebensfähig. Sie brauchen einen grundlegenden Wechsel des Organisationsmodells und der Herangehensweise, wie ein kommunales Wohnungsunternehmen wie die LWB ein Gebäude und dessen Bewohner_innenschaft betrachtet.
Lassen sich die Erfahrungen aus der Leipziger Szene selbstverwalteter Wohnprojekte aufnehmen und in den Rahmen einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft übertragen? Das Konzept beschreibt den Ansatz, mittels eines Hausvereins und mit diesem abgeschlossenen Generalmietvertrags den Bewohner_innen weitgehende Autonomie zu gewähren. Es streift dabei Themen wie solidarische Mietmodelle, Hausfonds und einen „Stadtteilgroschen“.

Das Konzept versteht sich als eigenständige Ergänzung zu den Entwürfen der „AG
Konzepte“ für die Grundstücke Meißner und Klingenstraße.
01.02.2015, 19:11 Uhr

TreppenHausGemeinschaft

Unser Entwurf nimmt als erstes das gewöhnliche Treppenhaus eines Mietshauses unter die Lupe. Wir schlagen vor, diese zweckoptimierte, oftmals dunkle und vernachlässigte Verkehrsfläche für das tägliche Rein- und Rausgehen in einen hellen, offenen und aktiven Bereich zu verwandeln. Dafür werden Gemeinschaftsräume an die Treppenpodeste zur Straße hin und Balkone sowie ein Holztragwerk zum Hof hin angebracht. Das Treppenhaus wird so zum elementaren Bestandteil der Hausgemeinschaft und wieder zu einem Ort der Begegnung. Die übliche klare Trennung von öffentlichem Straßenraum und privatem Hof wird durch gemeinschaftlich genutzte Einschnitte aufgehoben, bzw. unterbrochen und entlang des gesamten Treppenhauses zu einem vertikalen Gemeinschaftelement ausgebaut. Gemeinschaft ist dabei nicht zwingend, sondern optional und inspirierend.

Als zweites untersucht unser Entwurf die Möglichkeit, mit einfachsten Mitteln Flexibilität in der Nutzung des Gebäudes zu erlauben. Dabei soll es möglich sein, nicht nur kurzfristig auf Bedarfsänderungen zu reagieren, sonder auch langfristig eine sich verändernde Nutzungsmischung von Wohnen und Arbeiten zu ermöglichen. Zentral positionierte Versorgungsschächte werden mit einem Stützentragwerk kombiniert, das weitestgehend auf tragende Wände verzichtet. Dadurch lassen sich durch einfache Durchbrüche oder das Umsetzen von Leichtbauwänden kostengünstig Räume zuschalten oder abspalten. Die Fassade wird in einem Elementsystem entwickelt, in dem geschlossene und offene, verglaste Elemente flexibel positioniert werden können. Das Gebäude ist robust gedacht und kann an sich verändernden Mieterstrukturen angepasst werden.

MATTER – Büro für Architektur und Städtebau
Idee 17
von MetaBolo
01.02.2015, 17:46 Uhr

Zwischenräume

Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Idee ist ausführlich in den angehängten .pdf´s beschrieben.
Herzliche Grüße aus Berlin
Das MetaBolo Team
Endersstraße 33
Idee 16
von EZA
01.02.2015, 14:01 Uhr

URBANER SCHLÜSSEL Endersstraße 33

URBANER SCHLÜSSEL
Endersstraße 33

Leipzig Lindenau, ein Ort im Umbruch. Die Aufgabe modernen Stadt.Wohn.Raum mit dem heutigen Anspruch eines Stadtbewohners zu schaffen und zugleich der Ökonomie und Ökologie gerecht zu werden, darf nicht das alleinige Ziel in der Endersstraße 33 sein.

Dieser Ort verlangt an erster Stelle tiefgründig städtebaulich vorzugehen und nicht nach einer Baumasse zu suchen, die der angrenzenden Nachbararchitektur keine Achtung und Bedeutung schenkt.

Es verlangt nach einem URBANEN SCHLÜSSEL mit allen Komponenten einer nachhaltigen Architektur. Ziel ist es eine zeitgemäße Architektur respektvoll in die historisch gewachsene Umgebung einzupassen.

Ein klar gegliederter Baukörper mit schlichter Eleganz unterstreicht die Einzigartigkeit dieses Standortes und lässt ihn einmal mehr zu einer modernen attraktiven Wohn-/ Geschäfts-/ und Boardingadresse werden.
Endersstraße 33
Tag 27
Tag 26
Tag 25
Tag 24
Tag 23
Tag 22
Tag 18
Tag 17
Tag 16
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Tag 4
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